Montag, 18 Januar 2016 20:43

DJK-Neujahrsempfang mit 100 Gästen

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Rund 100 DJKler starteten am Sonntag im wahrsten Sinne des Wortes gestärkt ins neue Jahr. Während ein sechsköpfiges Team ein reichhaltiges Frühstücksbuffet für die Übungsleiter und Abteilungsleiter auftischte, versüßten die Präsidiumsmitglieder Stephan Bothe und Rainer Koch den DJKlern den Jahresauftakt mit einer wegweisenden Botschaft. In Kürze will der Verein mit der Erweiterung der Sportanlage Emsaue beginnen. Die Pläne, die unter anderem den Bau von vier Tennisplätzen vorsehen, werden im Zuge einer Sondersitzung des Schul- und Sportausschusses am Mittwoch (20. Januar) Grevens Kommunalpolitikern vorgestellt und sollen danach zeitnah umgesetzt werden. Am 14. Februar ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung vorgesehen.

In ein neues Gewand gehüllt ist der Online-Auftritt (www.djk-greven.de) des Vereins. Stellvertretend für die Arbeitsgruppe, die in den vergangenen Monaten den Internetauftritt der DJK überarbeitet hat, präsentierte Heiner Jürgens am Sonntag die Ergebnisse und eröffnete den runderneuerten Auftritt.

Ferner wurden stellvertretend für die vielen ehrenamtlich Engagierten drei Akteure der Fußballabteilung am Sonntag geehrt. Präsident Stephan Bothe zeichnete Norbert Gellenbeck, der als Abteilungsleiter die Geschicke der Fußballer lenkt, Thomas Scheffler-Talmann, der unter anderem den Spielbetrieb koordiniert, sowie Matthias Hölscher, der an der Spitze der Turnierorganisation steht, für ihre Verdienste im Sinne des Vereins aus.

Die Beteiligung bei den Jugendmeisterschaften der TOP-Tennisabteilung der DJK war groß. In fünf Altersgruppen stellten die Jugendlichen des Vereins am Freitag ihr Können unter Beweis. Bei der gemischten U12-Gruppe setzte sich wie bereits im Vorjahr Madita Howest durch.

Felix Hübenthal verteidigte bei den U15-Junioren ebenfalls seinen Titel, während sich in der Gruppe U15-Juniorinnen erstmals Anna-Lena Frische den Sieg holte.

Besondere Aufmerksamkeit verdienten sich die Jungs der U18 Gruppe. In teilweise hochklassigen und sehr engagierten Spielen nahm am Ende Moritz Gorr den Sieger-Pokal entgegen. Erst in der Dämmerung stand die Entscheidung der U18-Juniorinnen fest. Katie Becker rang ihrer Schwester den Sieg ab und übernahm die Siegertrophäe aus den Händen von Jugendwartin und Trainerin Gaida Röhrig-Wartan.

Donnerstag, 07 Januar 2016 20:10

Der Senkrechtstarter

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Vor einem halben Jahr hat er den großen Sprung gewagt. Nicht eine, nicht zwei, gleich drei Klassen ist Jonas Wiethölter empor geklettert. Statt in der Kreisliga B schnürt der ehemalige DJK-Fußballer seit vergangenen Sommer in der Landesliga die Schuhe. Und ist dort alles andere als ein Ergänzungsspieler. Der Jubel beim BSV Roxel war riesengroß: Mit einem 3:2-Erfolg über den SC Preußen Münster II erklomm der Landesligist Münsters prestigeträchtigen Fußballthron in der Halle. Zuletzt war Roxel dreimal hintereinander Dritter geworden. Beim vierten Versuch half einer tatkräftig mit, den viele gar nicht so richtig auf der Rechnung hatten. Jonas Wiethölter, erst seit Sommer im Kader des BSV Roxel, legte einen durchweg glänzenden Auftritt aufs Parkett und besaß großen Anteil an Roxels Stadtmeistertitel. Der 21-Jährige kam in jedem Spiel zum Einsatz, überzeugte mit einem Gespür für die richtigen Pässe und steuerte selbst vier Tore zum Erfolg der Roxeler bei, die in dieser Saison auf einer Erfolgswelle schwimmen. Nicht nur in der Halle läuft es für den Landesligisten rund.

Noch vor einem halben Jahr war Jonas Wiethölter mit Haut und Haar DJKler. Dass er jemals den Verein wechseln würde, war alles andere als selbstverständlich. Bis zum Sommer gab es für den heute 21-Jährigen nur einen Verein, seinen Heimatclub DJK Blau-Weiß Greven. Dort, wo auch seine drei Brüder Andreas, Oliver und David ihre fußballerischen Gehversuche unternommen haben, spielte Wiethölter von Kindesbeinen an. „Nach 16 Jahren ist es mir deshalb auch sehr schwer gefallen zu wechseln“, räumt der technisch versierte Mittelfeldspieler ein.

Und dann gleich ein Drei-Klassen-Sprung von der B- in die Landesliga? „Ich habe damit gerechnet, mich durchsetzten zu können“, gibt sich Wiethölter in der Nachbetrachtung durchaus selbstbewusst. Doch es gab auch Skepsis. Auch bei seinem bisherigen Trainer Eddy Schmitte. „Dass es so schnell gehen würde, hätte ich nicht gedacht“, wundert sich der DJK-Trainer für die rasante Entwicklung seines ehemaligen Schützlings. Und freut sich über dessen Senkrechtstart: „Ich freue mich über jeden Spieler, der höherklassig Fuß fasst.“

Jonas Wiethölter hat in Roxel nicht nur Fuß gefasst, er ist innerhalb weniger Wochen zum Dreh- und Angelpunkt auf der wichtigen Sechser-Position gereift. Wobei ihm offenbar seine Einstellung zugute kommt. Wiethölter hat bislang keine einzige Trainingseinheit verpasst und scheint bestens in das Spielkonzept seines Trainers zu passen. „Der Trainer baut auf mich“, weiß Wiethölter um den Rückhalt von Carsten Winklers. Unter ihm ist der 21-Jährige nach der Hinrunde jedenfalls gesetzt. „Man merkt, dass er sich wohl fühlt“, meint auch Eddy Schmitte, der den glänzenden Auftritt Wiethölter bei der Hallenstadtmeisterschaft mitverfolgt hat.

Die bisherige Bilanz spricht dafür, dass der Weg nach oben für Jonas Wiethölter längst noch nicht zu Ende ist. Zum Ende der Hinrunde ist der BSV Roxel Tabellenführer in der Landesliga. Vieles spricht im Moment dafür, dass der BSV Roxel das Zeug für den Sprung in der Verbandsliga hat. Und mit ihm Jonas Wiethölter, dem Spieler, der dann von sich sagen kann, in nur einem Jahr vier Klassen geklettert zu sein. Ein großer, um nicht zu sagen ein sehr großer Sprung.

Von Sven Thiele

Mittwoch, 06 Januar 2016 20:39

DJK-Turnierserie: „Es ist prima gelaufen“

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Hätte es einen würdigeren Abschluss für die Budenzauber-Serie der DJK Blau-Weiß Greven geben können? Als am Dienstagabend um kurz vor 21 Uhr nach eineinhalb Wochen voller Hallenfußball der letzte Abpfiff ertönte, hatte alles, aber auch wirklich alles seine Ordnung: Die Zuschauer in der Emshalle applaudierten Siegern und Geschlagenen des D1-Junioren-Turniers, abgekämpfte Spieler verzehrten die letzten köstlichen Pausen-Snacks und – um zum Sportlichen zurückzukehren – ein Gästeteam feierte den Turniersieg. Westfalia Gemen schlug die D-Jugend des Oberligisten Wuppertaler SV in einem sehenswerten Endspiel, in dem wieder einmal ein Neunmeter-Schießen herhalten musste, um einen Gewinner zu finden. 1:1 hieß es nach regulärer Spielzeit zwischen den beiden verdienten Finalisten, dann flatterten bei den leicht favorisierten Wuppertalern offensichtlich die Nerven: Drei Fehlschüsse vom Punkt erlaubte sich der WSV – und Gemens Torwart musste nach seiner dritten Parade in Deckung gehen, um nicht von seinen jubelnden Teamkollegen umgerannt zu werden.

Solche „Sorgen“ waren den Grevener Teams gänzlich fremd: Mit zwei Abordnungen der gastgebenden DJK und der D1 des SC Greven 09 waren die hiesigen Klubs zahlreich vertreten – allerdings nur bis zum Viertelfinale, wo mit dem SC 09 der letzte Lokalmatador ausschied. Doch dass die Gastgeber in einem ihrer eigenen Turniere mal richtig weit kommen, passiert ohnehin eher selten. „Unsere Mannschaften sollen vor allem Spaß daran haben, sich mit bärenstarken Gegnern zu messen“, erklärte Mitorganisator Thomas Scheffler-Talmann.

Der war den Blau-Weißen – obwohl beide DJK-Truppen Schlusslicht ihrer Vorrundengruppen wurden – anzumerken: Logisch, vor heimischem Publikum brannte jeder Nachwuchs-Kicker auf seinen Einsatz. Dass die Emotionen trotz allen Eifers nie überkochten, war zuvorderst den Schiedsrichtern zu verdanken, die seit dieser Hallensaison mit einigen Regelreformen umgehen müssen: Was kein Problem darstellte, wie Kult-Referee Josef Dömer zu Protokoll gab. Seit rund 20 Jahren pfeift er schon bei den DJK-Turnieren. „Der neue sprungreduzierte Ball ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber unter dem Strich besser“, fand Dömer. Einzig davon, dass die Torhüter in der Spieleröffnung jetzt Abwürfe bis hinter die Mittellinie ausführen dürfen, hielten die Unparteiischen wenig: „Wenn es dumm läuft, können die Keeper den Ball zehn Minuten lang von Tor zu Tor schmeißen“, schüttelte Dömer den Kopf, kam aber zum gleichen Fazit wie die Veranstalter von der DJK: „Es ist prima und sehr fair gelaufen“.

Von Stefan Bamberg 

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Dienstag, 05 Januar 2016 20:08

U11.2: 2. Platz bei eigenem Hallenturnier

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Trotz des verlorenen Finales war die Freude der Grevener über ein großartiges Turnier groß. Die Gruppenphase mit drei Mannschaften eröffnete die DJK durch einen souveränen 3:1-Sieg gegen den SC Melle. Eine 0:3-Niederlage gegen den TuS Hiltrup folgte. Diese ließ die DJKler jedoch kalt und mit zwei weiteren deutlichen Siegen (4:0; 3:0) über Melle und Hiltrup sicherten sich die Grevener das Ticket für das Halbfinale. Dort traf die DJK auf den SV Spexard. Johann Berning und Noel Determann trafen nach sehenswerten Kombinationen zum 2:0-Sieg, der den Einzug ins Finale bedeutete. Verdient mussten sich dort die DJKler den Turniersiegern vom TuS Germania Lohauserholz geschlagen geben. Dies tat jedoch keinen Abbruch zur sonst grandiosen Leistung der Grevener beim eigenen Hallenturnier.

Samstag, 02 Januar 2016 17:20

DJK-D-Jugend holt sich Billerbecker Siegerpokal

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DJK-D-Junioren-Fußballer feiern erfolgreichen Turnierauftritt. Einen erfolgreichen Sonntagsausflug haben die D-Jugend-Kicker der DJK Blau-Weiß Greven hinter sich. Beim Turnier in Billerbeck präsentierte sich das von Torben Mais und Co. Steven Beinker trainierte Team in spielstarker Verfassung. In der Vorrunde gab es vier Siege und ein Unentschieden, satte 23:5 Tore bescherten den Jungs den deutlichen Gruppensieg. Im Halbfinale setzten sich die Blau-Weißen mit 2:1 gegen den Gastgeber durch. Im Finale bekam es das Mais-Team mit guten Bekannten zu tun: Der SC Greven 09 mühte sich redlich, doch ein deutliches 3:0 für DJK ließ keine Fragen offen. Das stolze Trainergespann und die mitgereisten Eltern feierten das Team für den verdienten Turniersieg.

Samstag, 02 Januar 2016 16:58

Wintersporteln bei der DJK

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Während der kalten Monate verwandelt sich die Mühlenbachhalle an drei Sonntagnachmittagen jeweils von 14 bis 17 Uhr in eine große Abenteuerlandschaft für Kinder im Alter von zwei bis zehn Jahren. In der Dreifachhalle an der Anne-Frank-Realschule können die Kinder mit ihren Eltern klettern, schaukeln und toben – auf dem spannenden Turnparcours ist Geschick gefragt. Für die Größeren ist zudem ein Indoorsoccerfeld aufgebaut.

Dienstag, 22 Dezember 2015 22:20

Tischtennis-Bezirksklasse Fazit der Hinrunde 2015/2016

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Eine fantastische 1. Serie spielte die 2. Tischtennismannschaft der DJK Blau-Weiß Greven in der Bezirksklasse. Als Aufsteiger belegt man zum Ende der Hinrunde einen großartigen sechsten Tabellenplatz, mit 12:10 Punkten.

Doch allzu sicher sollte man sich nicht fühlen, denn Abstiegsplatz 10 ist nur fünf Punkte entfernt und gerade zum Beginn der Rückrunde kommen einige Spiele, die in der Hinserie nur mit ein wenig Glück und sehr knapp gewonnen wurden (Ibbenbüren 9:6, Handorf 9:7, Lengerich 9:7) und die durchaus auch anders ausgehen können.

Leider konnte das Team um Mannschaftsführer Andreas Asche nicht immer komplett antreten, vor allem Youngster Darko Möller fehlte doch sehr häufig und mußte entsprechend ersetzt werden. An den beiden Spitzenpositionen des Teams hatten Christian Pfingstl (10 Siege - 10 Niederlagen) und Peter Everding (8 S - 10 N) schwer zu kämpfen, doch hier ist in der 2. Serie sicher noch ein bißchen mehr "drin". Überzeugen konnte an Position drei Andreas Asche, der trotz zwischenzeitlich erheblicher Gesundheitsbeschwerden als einziger im Team eine positive Bilanz (11 S - 8 N) vorweisen kann. Andreas Tietmeier lief an Position vier manchmal ein wenig "neben der Spur" (5 S - 11 N), doch wenn er seine Nerven in den Griff bekommt, sollte - bei seinem Potenzial - deutlich mehr möglich sein, als in der Hinrunde. Altmeister Rudi Richter bot einen zufriedenstellende Leistung (8 S - 8 N) und auch die beiden Doppel Pfingstl/Tietmeier (7 S - 3 N) und Everding/Richer (4 S - 5 N) boten ordentliche Ergebnisse. Aufgrund des häufigen Fehlens von Darko Möller mußte allerdings im dritten Doppel immer improvisiert werden, was dort dann zu 6 Siegen bei 10 Niederlagen führte.

Gleich zu Beginn der Rückrunde, Mitte Januar, muß die DJK II gegen den TV Ibbenbüren (Tabellenvorletzter mit 3:19 Punkten) einen Sieg landen, um den Abstand zur gefährlichen Zone groß genug zu halten.

Dienstag, 22 Dezember 2015 22:16

Tischtennis-Landesliga Fazit der Hinrunde 2015/2016

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Die Erwartungen weit übertroffen haben die Herren des Tischtennis-Landesligisten DJK Blau-Weiß Greven. Nach Ende der Hinrunde belegt das Team von Mannschaftskapitän Matthias Kaltmeier mit 19:3 Punkten den zweiten Tabellenplatz, sogar punktgleich mit dem Tabellen-führer und Topfavoriten Union Lüdinghausen II., dem man immerhin ein 8:8-Unentschieden abtrotzen konnte.

Zunächst aber gab es einen Fehlstart. Ohne Neuzugang MilanHeidkamp und ohne Torsten Radke verlor man beim SC Arminia Ochtrup II mit 6:9. Doch nach dem dann folgenden 9:0-Kantersieg gegen den TSV Marl-Hüls II und dem bereits genannten Remis gegen Lüdinghausen lief es dann aber rund für die DJKler. Bis zum Ende der Serie gab es nur noch Siege, mit den zwischenzeitlichen Highlights eines 9:2 gegen den Tabellendritten aus Rheine und eines 9:5 gegen den seinerzeitigen Tabellenvierten TTC Münster II.

19:1 Punkte in Serie, zehn Spiele ohne Niederlage ist die stolze Bilanz nach dem Ochtrup-Spiel zum Auftakt und daran will man natürlich in der Rückrunde anknüpfen.

Die Spieler in der Einzelkritik:

Position 1:       Milan Heidkamp (3 Siege – 3 Niederlagen)

                        Der Neuzugang aus Oldenburg konnte aus terminlichen Gründen bislang nur

                        drei Spiele mitmachen und hatte, aufgrund fehlender Spielpraxis, einige

                        Startschwierigkeiten, doch zuletzt (zwei Siege in Hiltrup) ging es bei ihm

                        aufwärts. Für die Rückrunde hofft die Mannschaft auf den einen oder anderen

                        Einsatz mehr.

Position 2:       Reinhard Rothe (15 S – 6 N)

                        Der Altmeister spielte insgesamt eine gute Serie und bewies vor allem in den

                        Spitzenspielen gegen die unmittelbaren Tabellennachbarn Qualitäten und

                        zeigte, daß er immer noch ein Leistungsträger ist.

Position 3:       Stephan Bothe (16 S – 5 N)

                        Für seine berufliche und ehrenamtliche Belastung (als Präsident der DJK!) in

diesen für Sportvereine unruhigen Zeiten, und trotz fehlenden Trainings, bot er eine sehr starke Leistung, zumal er häufig an Position zwei antreten mußte, wenn Heidkamp fehlte.

Position 4:       TorstenRadke (8 S – 3 N)

                        Er fehlte leider desöfteren aus privaten Gründen, doch wenn er am Start war,

                        wußte er meist zu überzeugen. In der Rückrunde soll er zumindest in allen

                        Spitzenspielen dabei sein!

Position 5:       Rajeevan Sithamparanathan (10 S - 8 N)

                        Er kam, weil Heidkamp und/oder Radke fehlten, immer an Position drei oder                vier zum Einsatz und bot dort "Licht und Schatten". Wie so oft in den letzten

                        Jahren, bekam er seine Trainingsleistungen nicht kontinuierlich im Wettkampf

                        umgesetzt, daran muß er weiter arbeiten, aber inegsesamt enttäuschte er

                        nicht.

Position 6:       Matthias Kaltmeier (15 S - 2 N)

                        Der Kapitän des Teams begann an Position vier im ersten Spiel gleich mit zwei

                        Niederlagen, doch danach war er nicht mehr aufzuhalten. Immer stärker

                        werdend, verlor er in der 1. Serie kein einziges Spiel mehr und ist nunmehr                   seit fünfzehn Spielen unbesiegt!

Die Ersatzleute aus der Bezirksklassenmannschaft der DJK, Christian Pfingstl (3 S - 5 N) und Peter Everding (5 S - 2 N) boten großartigen Einsatz für das Team und halfen an vielen Stellen entscheidend mit, daß das Fazit der 1. Serie so positiv ausfällt.

Die Doppel waren ein schwieriges Kapitel in der Hinrunde. Für ein Spitzenteam ist eine Bilanz von 20 Siegen und 14 Niederlagen nicht ganz zufriedenstellend, doch das war vielfach auch der ständigen Ersatzgestellung geschuldet.

Dennoch taten sich vor allem Reinhard Rothe mit Ersatzmann Peter Everding hervor, die sechsmal zum Einsatz kamen und tatsächlich auch sechsmal siegten!

Ansonsten wurde viel ausprobiert; sowohl Bothe/Kaltmeier (5 S - 2 N), als auch Bothe/Sithamparanathan (3 S - 2 N) spielten ordentlich, hatten aber keine Konstanz.

Die restlichen 16 Doppel verteilten sich auf sieben Paarungen, so daß da keine nennenswerten Bilanzen zustande kamen.

Anfang Januar (Sonntag, der 10.1.2016) geht es mit der Rückrunde los, gleich mit dem Topspiel gegen den SCA Ochtrup II, gegen den man sich natürlich für die bisher einzige Saisonniederlage revanchieren möchte.

Die weiteren unmittelbaren Konkurrenten haben sich übrigens zur Rückrunde enorm verstärkt. Der SC Union Lüdinghausen hat einen Spieler (Marek Kurzepa, ehemaliger Zweitligaspieler) aus seinem Westfalenliga-Kader in die Landesligamannschaft heruntergemeldet, die DJK TTR Rheine hat sich mit Christian Michalke (vom TTV Mettingen) einen neuen Spitzenspieler geholt; beide Teams wollen offensichtlich mit aller Macht in die Verbandsliga aufsteigen. Die DJK will auch - muß aber nicht, insofern ist sie zwar gegen die beiden genannten Teams Außenseiter, doch Druck hat man in Greven nicht, vielleicht gibt das am Ende den Ausschlag?

Dienstag, 22 Dezember 2015 22:12

Stephan Bothe alter und neuer Vereinsmeister

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Zum Ende der Hinrunde standen bei den Tischtennisspielern der DJK BW Greven noch die Vereinsmeisterschaften an. In gemütlicher Runde wurden die Titel in Einzel und Doppel bei den Jugendlichen sowie bei den Herren ausgespielt. Ab 17:00 Uhr waren die Nachwuchsspieler der DJKler gefordert. Und zum Turnier waren auch alle Spieler der Jugend- und Schülermannschaft sowie einige zuschauende Eltern vertreten. Erwartungsgemäß gewann Timor Kemper bei den Jungen ohne Satzverlust. Umso spannender war aber das Duell um Platz zwei zwischen Marc Schulze Temming-Hanhoff und Ole Müther. Nach zwei direkten Duellen stand es immer noch Unentschieden, so dass ein letzter Satz entscheiden musste. Hier hatte dann Ole Müther das bessere Ende für sich. Bei den Schüler ging es nach einer Vorrunde im Viertelfinale weiter. Jonas Klaer überraschte mit einem Sieg gegen den favorisierten Jan Recker und zog ins Finale ein. Hier hatte er aber das Nachsehen gegen seinen Mannschaftskollegen Janis Stübing, der seinen ersten Titel holte. Dritter wurde neben Jan Recker auch Lukas Hartmann. Im Doppelfinale setzten sich Timor Kemper/Lukas Hartmann gegen Jan Recker/Simon Paul Jamroszczyk durch.

Die Konkurrenz der Herren war mit nur 12 Starten recht schwach besetzt, dafür aber umso spannender. Nachdem sich die Spieler mit Speis und Trank gestärkt hatten, spielten die Grevener in einem Vorgabesystem ihre Titel aus. Hier bekamen schwächere Spieler teilweise hohe Vorsprünge pro Satz mit auf den Weg, so dass es viele knappe Entscheidungen und einige Überraschungen gab. Besonders bei Titelverteidiger Stephan Bothe stand es mehrmals auf Messers Schneide. Er konnte sowohl im Viertelfinale gegen Andy Asche als auch im Halbfinale gegen Manfred Dirkes erfolgreich mehrere Matchbälle abwehren. Von diesen Erfolgen beflügelt gewann er anschließend das Finale gegen Matthias Kaltmeier klar, bereits zum dritten Male nacheinander. Neben Dirkes wurde auch Dennis Seeger aus der 4. Mannschaft überraschend Dritter. Kaltmeier gewann dafür den Titel im Doppel mit Routinier Rainer Hartmann. Hier belegten Andy Asche/Hans Beranek den 2. Platz. In der B-Konkurrenz setzte sich Hans Beranek vor Rainer Hartmann auch. Die Jugendspieler Jan Recker und Ole Müther, die ebenfalls bei den Herren an den Start gingen, freuten sich über den Pokal zum 3. Platz.

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